Lösun­gen

Schwer­punkt mei­ner Pra­xis sind Lösun­gen, nicht Pro­ble­me. Und die­se Lösun­gen sol­len, ganz anders als es das Wort Schwerpunkt ver­mu­ten lässt, vor allem leicht sein. Der Ele­fant im Bild ist übri­gens der viel­zi­tier­te ele­phant in the room: Die von allen über­se­he­ne Lösung, die erst durch den Exper­ten­bli­ck sicht­bar wird. Gemein­sam mit Ihnen suche und fin­de ich in mei­ner Pra­xis oder Ihrem Unter­neh­men leich­te, oft über­ra­schen­de Lösun­gen.

Psy­cho­the­ra­pie

  • In der Ein­zel­the­ra­pie fin­den Sie Raum, um indi­vi­du­el­le Lösun­gen zu ent­wi­ckeln. Lebens­kri­sen oder Ängs­te kön­nen eben­so The­ma sein wie die Ver­ar­bei­tung trau­ma­ti­scher Erleb­nis­se oder der Wunsch nach einer umfas­sen­den Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung. Mög­li­che Indi­ka­tio­nen sind unter ande­rem Ängs­te, Belas­tungs­stö­run­gen (z. B. über­mä­ßi­ger Stress), psy­cho­so­ma­ti­sche Stö­run­gen wie z. B. Migrä­ne oder Schlaf­stö­run­gen, Ver­hal­tens- und psy­cho­so­zia­le Stö­run­gen, Anpas­sungs­stö­run­gen (z. B. nach ein­schnei­den­den Lebens­er­eig­nis­sen),  Ess-Stö­run­gen, Sucht­ver­hal­ten und wei­te­re.
  • In der Paarthe­ra­pie ent­schär­fen wir Mus­ter der destruk­ti­ven Paar­kom­mu­ni­ka­ti­on (und fin­den dabei viel­leicht über­nom­me­ne Mus­ter aus Ihrer Her­kunfts­fa­mi­lie), und zwar auch dann, wenn Ihre Unzu­frie­den­heit mit der Part­ner­schaft bereits über Jah­re gewach­sen ist.
  • In der Fami­li­en­the­ra­pie betrach­te ich Ihr Anlie­gen von ver­schie­de­nen Bezie­hungs­ebe­nen, um mit Ihnen neue Per­spek­ti­ven zu fin­den. So beglei­te ich Über­gangs­pha­sen wie z. B. Tren­nung oder den Aus­zug von Kin­dern, oder wir ent­mach­ten die Wir­kung schwer­wie­gen­der Ereig­nis­se inner­halb der Fami­lie.

Psy­cho­the­ra­pie bie­te ich als ärzt­li­che Leis­tung an, Details zur Abrech­nung lesen Sie hier.

Coa­ching

Im Gegen­satz zur The­ra­pie ist Coa­ching kein Muss, son­dern ein Kann, und am bes­ten ein Will. Wol­len Sie in einem Bereich Ihres Lebens, Ihres Berufs anders wer­den? Bes­ser? Schnel­ler? Sor­tier­ter?

Kurz­zeit-Coa­chings bie­te ich vor allem im Bereich Auf­tritts­coa­ching und Erfolgs­ma­nage­ment an, außer­dem zu beruf­li­chen Ent­wick­lungs­the­men, zur all­ge­mei­nen Lebens­ge­stal­tung, Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung, Psy­cho­hy­gie­ne und Stress­be­wäl­ti­gung, zu Lösung von Blo­cka­den und Leis­tungs­stei­ge­rung im Sport.

Betrieb­li­che Gesundheits­förderung

Unter­neh­men sind oft wie Fami­li­en: Eigent­li­ch haben sich alle gern, aber irgend­wo gibt’s immer Streit. Noch häu­fi­ger als in Fami­li­en jedoch wer­den Kon­flik­te im Unter­neh­men „unter­ir­di­sch“ geführt. Das heißt: Wenn jemand bemerkt, dass ein ech­ter Kon­flikt ansteht, ist es oft schon zu spät, ihn ver­nünf­tig zu lösen.

  • Die wohl bes­te Pro­phy­la­xe gegen Kon­flik­te in Teams oder ande­ren Unter­neh­mens­ein­hei­ten ist, die Wahr­neh­mung der Mit­ar­bei­ter zu schär­fen und sie zu ermu­ti­gen, ent­ste­hen­de Kon­flik­te als sol­che zu sehen, zu wür­di­gen und ange­mes­sen zu reagie­ren. Das Ler­nen von neu­en Ver­hal­tens­wei­sen ist hier eben­so wich­tig wie die Ver­mitt­lung von Wer­ten, die inner­halb der Unter­neh­mens­kul­tur zu einem kon­struk­ti­ven Umgang mit Kon­flik­ten und Unklar­hei­ten sor­gen.
  • Die betrieb­li­che Gesundheits­förderung kommt in mei­ner Arbeit vor allem über die Psy­cho­hy­gie­ne ins Spiel: Ich unter­rich­te Ihre Ange­stell­ten dahin­ge­hend, sich selbst emo­tio­nal und psy­chi­sch „sau­ber“ zu hal­ten und resi­li­en­ter zu wer­den.

Gegen Stress im Unter­neh­men kann man oft so wenig machen wie gegen Ebbe und Flut; die Reak­ti­on des Ein­zel­nen auf die Gezei­ten ist erheb­li­ch. Betrieb­li­che Gesundheits­förderung bie­te ich in Form von Bera­tung, Work­shops und Team­coa­chings an.

Metho­den

Die Metho­den sind des The­ra­peu­ten und Coa­ches Hand­werk­zeug und wer­den erst in der Hand des Anwen­ders und des Kli­en­ten leben­dig. Erwar­ten Sie nicht, dass ich Sie Schritt für Schritt durch Patent­re­zep­te füh­re, die in irgend­ei­nem Buch ste­hen. Ich beglei­te Sie maß­ge­schnei­dert auf dem Weg zu Ihrem Ziel, mit eta­blier­ten Metho­den genauso wie mit inno­va­ti­ven Ansät­zen.

Hyp­no­the­ra­pie

Wil­len­lo­se Pati­en­ten auf der Couch – die gibt es im Kino, nicht in der Pra­xis. Die moder­ne Hyp­no­se nach Mil­ton Erick­son nutzt die Vor­tei­le der natür­li­chen Tran­ce­zu­stän­de, die jeder Men­sch aus dem All­tag kennt. (Stan­den Sie schon ein einer Super­markt­schlan­ge, und die Zeit schli­ch nur so dahin? Tran­ce. Saßen Sie im Kino, und die Stun­den ver­gin­gen wie im Flu­ge? Eben­so. Natür­li­che Tran­ce-Zustän­de tre­ten täg­li­ch auf, ganz ohne Fern­seh-Hokus­po­kus.) Über den ent­spann­ten Zugang der Tran­ce schafft es Ihr Unter­be­wuss­tes, neue Mög­lich­kei­ten zu sehen, die zum Fin­den einer Lösung bei­tra­gen, oft auf eine über­ra­schen­de, fas­zi­nie­ren­de, unglaub­li­che Art. Die selbst­or­ga­ni­sa­to­ri­sche Hyp­no­the­ra­pie nach Ren­artz betont die Lösung „aus sich selbst her­aus,“ die im koope­ra­ti­ven Dia­log zwi­schen bewuss­ten und unbe­wuss­ten Antei­len ent­steht. Bei­de Spiel­ar­ten der Hyp­no­se set­ze ich ein, damit Sie zu Lösun­gen gelan­gen, die indi­vi­du­ell an Ihre aktu­el­le Lebens­si­tua­ti­on ange­passt sind. 

Sys­te­mi­sche Bera­tung

Wer als ein­zel­ne Per­son mit einem Anlie­gen zu mir in die Pra­xis kommt, wird sei­ne Situa­ti­on nur in den sel­tens­ten Fäl­len allei­ne ver­ur­sacht haben und auf­recht erhal­ten. Immer sind ande­re betei­ligt, direkt oder indi­rekt, und oft ist die­ses Sys­tem von Beein­flus­sun­gen, sei­en sie absicht­li­ch oder unab­sicht­li­ch, oft unbe­wusst und für Sie als Betrof­fe­nen undurch­schau­bar. Mit der sys­te­mi­schen Bera­tung hel­fe ich Ihnen, die ver­bor­ge­nen Ver­bin­dun­gen zu erkun­den, damit wir die Lösung dort fin­den, wo sie wirk­li­ch ist und nicht dort, wo sie nur zu sein scheint. So kann es sein, dass Sie ein Sym­ptom haben, des­sen Ursa­che an einer ande­ren Stel­le des Sys­tems, viel­leicht bei einer ande­ren Per­son, liegt. Und so unglaub­li­ch es klin­gen mag: Wir kön­nen auch dann arbei­ten, wenn die ande­re Per­son nicht anwe­send ist.

PEP und wing­wa­ve

PEP bedeu­tet Pro­zess- und Embo­di­ment­fo­kus­sier­te Psy­cho­lo­gie und zählt zu den Metho­den, die Kör­per­wis­sen mit ein­be­zie­hen und nutz­bar machen. Hier wer­den die auf­zu­lö­sen­den Denk-, Fühl- und Ver­hal­tens­mus­ter – bild­li­ch gespro­chen – durch ein sanf­tes Auf­rüt­teln neu­ro­na­ler Netz­wer­ke ver­än­dert. Dabei hilft der Kör­per mit, unter ande­rem durch Klop­fen auf Kör­per­punk­te, Augen­roll­be­we­gun­gen, Sum­men, Zäh­len, und das Aus­spre­chen von Affir­ma­tio­nen.  Durch dezi­dier­tes Selbst­wert­trai­ning kann PEP zur Ver­bes­se­rung des Selbst­wert­ge­fühls und Akti­vie­rung der Selbst­wirk­sam­keit füh­ren, all dies mit einer von Humor und Leich­tig­keit gepräg­ten Hal­tung.

wing­wa­ve® set­ze ich vor allem zur Regu­la­ti­on von Leis­tungs­stress und im Res­sour­cen- und Belief­coa­ching ein. Es ist eine oft unglaub­li­ch schnell wir­ken­de Metho­de, die mit bila­te­ra­ler Hemi­sphä­ren­sti­mu­la­ti­on stö­ren­de Emo­tio­nen und Gedan­ken im Nu auf­zu­lö­sen ver­mag. Der Ein­satz von wachen REM-(Rapid Eye Move­ment)-Pha­sen, audi­tiver oder tak­ti­ler links-rechts-Impul­se sowie dem Neu­ro­lin­gu­is­ti­schen Pro­gram­mie­ren und dem Mus­kel­test zur geziel­ten Pla­nung von opti­ma­len Coa­ching­pro­zes­sen unter­stützt Sie, ein­ge­fah­re­ne Gedan­ken­pro­zes­se zu lockern und Platz zu machen für Neu­es.

Elke Dietz

Nach mei­ner Appro­ba­ti­on 1991 arbei­te­te ich als Ärz­tin in der Abtei­lung für Kin­der­heil­kun­de und Kin­der­chir­ur­gie einer Ham­bur­ger Kli­nik. Nach eini­gen Jah­ren begann ich mich auf Psy­cho­the­ra­pie zu spe­zia­li­sie­ren und arbei­te heu­te aus­schließ­li­ch in die­sem Bereich. In der tag­täg­li­chen Arbeit fas­zi­nie­ren mich die Lösun­gen, die mei­ne Kli­en­ten schein­bar ganz auto­ma­gi­sch fin­den. Lösun­gen, die oft nach lan­ger Zeit des Pro­blem-mit-sich-Her­um­tra­gens mit einer über­ra­schen­den Pri­se Humor daher­kom­men: Das ist es, was mich in mei­nen Beruf jeden Tag aufs neue fas­zi­niert.

Eini­ge Fotos mei­ner Pra­xis:

An Aus­bil­dun­gen habe ich unter ande­rem abge­schlos­sen:

  • Sys­te­mi­sche und Paarthe­ra­peu­tin (DGSF) bei Prof. Kir­schen­baum am Insti­tut für sys­te­mi­sch-inte­gra­ti­ve Paar- und Fami­li­en­the­ra­pie Ham­burg
  • Mas­ter­zer­ti­fi­kat Hypnotherapeut/-in der Deut­schen Gesell­schaft für Auto­sys­tem­hyp­no­se e. V.
  • Zer­ti­fi­kat „Kli­ni­sche Hyp­no­se“ am Mil­ton-Erick­son-Insti­tut Ham­burg
  • wingwave®-Coach bei Dipl.-Psych. Cora Bes­ser-Sieg­mund und Dipl.-Psych. Har­ry Sieg­mund in Ham­burg
  • Zer­ti­fi­kat „Medi­zi­ni­sche und psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Hyp­no­se“ bei Götz Ren­artz (Zen­trum für Ange­wand­te Hyp­no­se, Mainz)
  • Sys­te­mi­scher Coach (DGSF)
  • PEP (Pro­zess- und Embo­di­ment­fo­kus­sier­te Psy­cho­lo­gie) nach Dr. Boh­ne

Ich bin Mit­glied bei der Ärz­te­kam­mer Ham­burg, der Mil­ton-Erick­son-Gesell­schaft (M.E.G.), der Deut­schen Gesell­schaft für Sys­te­mi­sche The­ra­pie und Fami­li­en­the­ra­pie (DGSF) und der Deut­schen Gesell­schaft für Auto­sys­tem­hyp­no­se e. V.

Kon­takt

Elke Dietz
Ärz­tin
Lamp’lweg 4
22767 Ham­burg
040–28573503
info@elke-dietz.de

Ter­mi­ne

Wenn Sie einen Ter­min ver­ein­ba­ren möch­ten, rufen Sie bit­te an. Wenn der Anruf­be­ant­wor­ter abhebt? Nur zu, außer mir hört ihn nie­mand ab, so dass Ihre Nach­richt ver­trau­li­ch bleibt. Sie kön­nen mir auch eine E-Mail schrei­ben an info@elke-dietz.de.

Hono­rar

Die Hono­ra­re für Psy­cho­the­ra­pie und Coa­chings bespre­chen wir vor der ers­ten Sit­zung; ich bera­te Sie auch gern am Tele­fon. Im Rah­men der Betrieb­li­chen Gesundheits­förderung erstel­le ich Ihnen nach einem Vor­ge­spräch ein Ange­bot als Ver­hand­lungs­grund­la­ge für mei­nen Ein­satz in Ihrem Unter­neh­men. Je nach Kon­di­tio­nen Ihrer pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung kann eine Erstat­tung der Hono­ra­re für Psy­cho­the­ra­pie mög­li­ch sein. (Ich rech­ne ana­log nach GOÄ ab.)

Bei Coa­chings und Bera­tun­gen spre­chen Sie Ihren Steu­er­be­ra­ter auf die Mög­lich­kei­ten der Begüns­ti­gung an. Wenn Sie ange­stellt sind, freut sich Ihr Arbeit­ge­ber sicher, einen Bei­trag zu Ihrer Leis­tungs­fä­hig­keit leis­ten zu kön­nen: Z. B. kann er nach §3 Nr. 34 EStG einen für ihn steu­er­li­ch güns­ti­gen Zuschuss zur Gesundheits­förderung leis­ten.

Anfahrt

Mit dem HVV fah­ren Sie mit Zug, S-Bahn oder Bus zum Bahn­hof Alto­na und gehen in Rich­tung Fuß­gän­ger­zo­ne Neue Gro­ße Berg­stra­ße. Nach dem Über­que­ren der Max-Brau­er-Allee bie­gen Sie nach ca. 100 Metern links an einer gro­ßen Apo­the­ke ab und sind im Lamp’lweg. (Fahr­plan­aus­kunftStadt­plan)

Mit dem Auto fah­ren Sie Rich­tung Alto­na mit dem Ori­en­tie­rungs­punkt Bahn­hof Ham­burg-Alto­na. Von der Max-Brau­er-Allee bie­gen Sie auf Höhe des Bahn­hof­vor­plat­zes in die Gro­ße Berg­stra­ße ab, nach ca. 80 Metern links in den Lamp’lweg. Park­mög­lich­kei­ten bestehen (oft) direkt vor der Pra­xis, an der Gro­ßen Berg­stra­ße mit Park­schein, oder Sie nut­zen das Park­haus im Bahn­hof Alto­na. (Rou­ten­pla­ner). Beach­ten Sie den Apo­stro­ph im Namen: Ihr Navi fin­det den Lam­plweg viel­leicht nicht, den Lamp’lweg (benannt übri­gens nach Walt­her Lamp’l) umso bes­ser.

Pra­xis Elke Dietz

Pra­xis Elke Dietz Lamp’lweg 4 22767 Ham­burg (Alto­na) Ter­mi­ne: 040–28573503 E-Mail: info@elke-dietz.de

040–28573503

info@elke-dietz.de

Ich freue mich auf Sie!