Praxis für unglaubliche Lösungen

Schwer­punkt mei­ner Pra­xis sind Lösun­gen, nicht Pro­ble­me. Und die­se Lösun­gen sol­len, ganz anders als es das Wort Schwerpunkt ver­mu­ten lässt, vor allem leicht sein. Der Ele­fant im Bild ist übri­gens der viel­zi­tier­te ele­phant in the room: Die von allen über­se­he­ne Lösung, die erst durch den Exper­ten­blick sicht­bar wird. Gemein­sam mit Ihnen suche und fin­de ich leich­te, oft über­ra­schen­de Lösun­gen.

Psychotherapie

In der Ein­zel­the­ra­pie fin­den Sie Raum, um indi­vi­du­el­le Lösun­gen zu ent­wi­ckeln. Lebens­kri­sen oder Ängs­te kön­nen eben­so The­ma sein wie die Ver­ar­bei­tung trau­ma­ti­scher Erleb­nis­se oder der Wunsch nach einer umfas­sen­den Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung. In der Paar­the­ra­pie ent­schär­fen wir Mus­ter der destruk­ti­ven Paar­kom­mu­ni­ka­ti­on – auch dann, wenn Ihre Unzu­frie­den­heit mit der Part­ner­schaft bereits über Jah­re gewach­sen ist. In der Fami­li­en­the­ra­pie betrach­ten wir Ihr Anlie­gen von ver­schie­de­nen Bezie­hungs­ebe­nen, um neue Per­spek­ti­ven zu fin­den. Ein­zel­the­ra­pie bie­te ich als ärzt­li­che Leis­tung an, Details zur Abrech­nung fin­den Sie wei­ter unten auf die­ser Sei­te.

Coaching

Im Gegen­satz zur The­ra­pie ist Coa­ching kein Muss, son­dern ein Kann, und am bes­ten ein Will. Wol­len Sie in einem Bereich Ihres Lebens, Ihres Berufs anders wer­den? Bes­ser? Schnel­ler? Sor­tier­ter? Kurz­zeit-Coa­chings bie­te ich vor allem im Auf­tritts­coa­ching und Erfolgs­ma­nage­ment an, außer­dem zu beruf­li­chen Ent­wick­lungs­the­men, zur all­ge­mei­nen Lebens­ge­stal­tung, Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung, Psy­cho­hy­gie­ne und Stress­be­wäl­ti­gung, zu Lösung von Blo­cka­den und Leis­tungs­stei­ge­rung im Sport.

Probleme?

Das lei­di­ge Pro­blem mit den Lösun­gen ist ja, dass sie sich wie Pro­ble­me anfüh­len, solan­ge sie unent­deckt im Unter­be­wuss­ten schlum­mern. Wenn Sie eins der fol­gen­den Pro­ble­me – Ver­zei­hung, nicht­ge­fun­de­nen Lösun­gen – haben, kön­nen Sie gern zu mir kom­men:

  • Ängs­te, Pho­bi­en und ähn­li­che Klö­ße im Hals
  • Belas­tungs­stö­run­gen (z. B. über­mä­ßi­ger Stress)
  • Hoch­sen­si­ti­vi­tät – die natür­lich, eigent­lich, kein Pro­blem, son­dern eine Per­sön­lich­keits­aus­prä­gung ist, und im täg­li­chen Leben oft mehr bremst als beflü­gelt
  • psy­cho­so­ma­ti­sche Stö­run­gen wie z. B. Migrä­ne und Schlaf­stö­run­gen
  • Anpas­sungs­stö­run­gen in Über­gangs­pha­sen oder ein­schnei­den­den Lebens­er­eig­nis­sen wie Geburt, Tren­nung, Schei­dung, Aus­zug der Kin­der oder dem Tod von Freun­den oder Ange­hö­ri­gen,
  • Ess-Stö­run­gen
  • Sucht­ver­hal­ten, vom Nagel­kau­en bis zur „Online-Sucht“

(Haben Sie ein Pro­blem, das nicht in der Lis­te steht? Viel­leicht eines, von dem noch nie­mals irgend­je­mand irgend­et­was gehört hat? — Erzäh­len Sie’s mir, ich bin gespannt.)

Die Metho­den sind des The­ra­peu­ten und Coa­ches Hand­werk­zeug und wer­den erst in den Hän­den von Anwen­der und Kli­ent leben­dig. Erwar­ten Sie nicht, dass ich Sie Schritt für Schritt durch Patent­re­zep­te füh­re, die in irgend­ei­nem Buch ste­hen. Ich beglei­te Sie auf dem Weg zu Ihrem Ziel, mit eta­blier­ten Metho­den genau­so wie mit inno­va­ti­ven Ansät­zen.

Hypnotherapie

Wil­len­lo­se Pati­en­ten auf der Couch – die gibt es im Kino, nicht in der Pra­xis. Die moder­ne Hyp­no­se nach Mil­ton Erick­son nutzt die Vor­tei­le der natür­li­chen Tran­ce­zu­stän­de, die jeder aus dem All­tag kennt. Stan­den Sie schon ein­mal in einer Super­markt­schlan­ge, und die Zeit schlich nur so dahin? Das ist Tran­ce. Saßen Sie im Kino, und die Stun­den ver­gin­gen wie im Flu­ge? Das auch. Natür­li­che Tran­ce-Zustän­de tre­ten täg­lich auf, ganz ohne Fern­seh-Hokus­po­kus. Über den ent­spann­ten Zugang der Tran­ce schafft es Ihr Unter­be­wuss­tes, eine Palet­te neu­er Mög­lich­kei­ten zu fin­den, die zum Fin­den einer Lösung bei­tra­gen – oft auf eine über­ra­schen­de, fas­zi­nie­ren­de, unglaub­li­che Art. Die selbst­or­ga­ni­sa­to­ri­sche Hyp­no­the­ra­pie nach Ren­artz betont die Lösung „aus sich selbst her­aus,“ die im koope­ra­ti­ven Dia­log zwi­schen bewuss­ten und unbe­wuss­ten Antei­len ent­steht. Bei­de Spiel­ar­ten der Hyp­no­se set­ze ich (auch in Kom­bi­na­ti­on) ein, damit Sie Lösun­gen ent­wi­ckeln, die für Sie rich­tig sind.

Systemische Beratung

Wer als ein­zel­ne Per­son mit einem Anlie­gen zu mir kommt, wird sei­ne Situa­ti­on nur in den sel­tens­ten Fäl­len allei­ne ver­ur­sacht haben und auf­recht erhal­ten. Immer sind ande­re betei­ligt, direkt oder indi­rekt, und oft ist die­ses Sys­tem von Beein­flus­sun­gen, sei­en sie absicht­lich oder unab­sicht­lich, oft unbe­wusst und für Sie als Betrof­fe­nen undurch­schau­bar. Mit der sys­te­mi­schen Bera­tung hel­fe ich Ihnen, die ver­bor­ge­nen Ver­bin­dun­gen zu erkun­den, damit wir die Lösung dort fin­den, wo sie wirk­lich ist und nicht dort, wo sie nur zu sein scheint. Viel­leicht haben Sie ein Sym­ptom, des­sen Ursa­che an einer ande­ren Stel­le des Sys­tems, viel­leicht bei einer ande­ren Per­son, liegt? So unglaub­lich es klingt: Wir kön­nen auch dann arbei­ten, wenn die ande­re Per­son nicht anwe­send ist.

PEP und wingwave

PEP® und wing­wa­ve® sind bifo­kal-mul­ti­sen­so­ri­sche Inter­ven­ti­ons­tech­ni­ken (BMSI), ein furcht­bar kom­pli­zier­tes Wort für wun­der­bar ein­fa­che und tief­grün­dig wir­ken­de Metho­den: PEP steht für Pro­zess- und Embo­di­ment­fo­kus­sier­te Psy­cho­lo­gie Gemein­sam „rüt­teln“ wir neu­ro­na­le Netz­wer­ke auf und ver­än­dern so Denk-, Fühl- und Ver­hal­tens­mus­ter. Dabei hilft der Kör­per mit, unter ande­rem durch Klop­fen auf Kör­per­punk­te, geführ­te Augen­be­we­gun­gen, Sum­men, Zäh­len, und das Aus­spre­chen von Affir­ma­tio­nen. PEP kann zur Ver­bes­se­rung des Selbst­wert­ge­fühls und Selbst­wirk­sam­keit füh­ren, und all dies ist beglei­tet von leich­ten, humor­vol­len Hal­tung. wing­wa­ve set­ze ich vor allem zur Regu­la­ti­on von Leis­tungs­stress, im Res­sour­cen­coa­ching und zur Arbeit mit tief­sit­zen­den Über­zeu­gun­gen ein. Es ist eine oft unglaub­lich schnell wir­ken­de Metho­de, die stö­ren­de Emo­tio­nen und Gedan­ken im Nu auf­zu­lö­sen ver­mag. Der Ein­satz von wachen REM-(Rapid Eye Move­ment)-Pha­sen, audi­tiven oder tak­ti­len links-rechts-Impul­sen sowie dem Neu­ro­lin­gu­is­ti­schen Pro­gram­mie­ren und Myo­sta­tik-Tests zur geziel­ten Pla­nung von opti­ma­len Coa­ching­pro­zes­sen unter­stützt Sie, ein­ge­fah­re­ne Gedan­ken­pro­zes­se zu lockern und Platz zu machen für Neu­es.

Elke Dietz

Nach mei­ner Appro­ba­ti­on arbei­te­te ich als AiP in der Kin­der­kli­nik des Leo­pol­di­na-Kran­ken­haus Schwein­furt und seit 1994 als Ärz­tin in der Abtei­lung für Kin­der­chir­ur­gie am Alto­na­er Kin­der­kran­ken­haus. Nach eini­gen kli­ni­schen Jah­ren, die von Kon­takt mit fami­liä­ren Sys­te­men und der Schwie­rig­keit von Krank­heit geprägt waren, spe­zia­li­sier­te ich mich auf die Psy­cho­the­ra­pie. In der tag­täg­li­chen Arbeit fas­zi­nie­ren mich die Lösun­gen, die mei­ne Kli­en­ten schein­bar ganz auto­ma­gisch fin­den. Lösun­gen, die oft nach lan­ger Zeit des Pro­blem-mit-sich-Her­um­tra­gens mit einer über­ra­schen­den Pri­se Humor daher­kom­men: Das ist es, was mich in mei­nen Beruf jeden Tag aufs neue fas­zi­niert.

Ich bin Mit­glied bei der Ärz­te­kam­mer Ham­burg, der Mil­ton-Erick­son-Gesell­schaft (M.E.G.), der Deut­schen Gesell­schaft für Sys­te­mi­sche The­ra­pie und Fami­li­en­the­ra­pie (DGSF) der Deut­schen Gesell­schaft für Auto­sys­tem­hyp­no­se e. V., der Inter­na­tio­nal Socie­ty of Hyp­no­sis und dem Infor­ma­ti­ons- und For­schungs­ver­bund Hoch­sen­si­bi­li­tät (IFHS).

Aus­bil­dun­gen

  • Sys­te­mi­sche und Paar­the­ra­peu­tin (DGSF) bei Prof. Kir­schen­baum am Insti­tut für sys­te­misch-inte­gra­ti­ve Paar- und Fami­li­en­the­ra­pie Ham­burg
  • Mas­ter­zer­ti­fi­kat Hyp­no­the­ra­peu­t/-in der Dt. Gesell­schaft für Auto­sys­tem­hyp­no­se e. V.
  • Zer­ti­fi­kat „Kli­ni­sche Hyp­no­se“ am Mil­ton-Erick­son-Insti­tut Ham­burg
  • wingwave®-Coach bei Dipl.-Psych. Cora Bes­ser-Sieg­mund und Dipl.-Psych. Har­ry Sieg­mund in Ham­burg
  • Zer­ti­fi­kat „Medi­zi­ni­sche und psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Hyp­no­se“ bei Götz Ren­artz (Zen­trum für Ange­wand­te Hyp­no­se, Mainz)
  • Sys­te­mi­scher Coach (DGSF)
  • Fort­bil­dung PEP® (Pro­zess- und Embo­di­ment­fo­kus­sier­te Psy­cho­lo­gie) nach Dr. Boh­ne
  • Metho­den­in­te­grier­tes Cur­ri­cu­lum Psy­cho­trau­ma­the­ra­pie und EMDR-Kurs am Insti­tut für Trau­ma­the­ra­pie Oli­ver Schub­be, Ber­lin

Termine

Wenn Sie einen Ter­min ver­ein­ba­ren möch­ten, rufen Sie bit­te an: 040–28573505. Wenn der Anruf­be­ant­wor­ter abhebt? Nur zu, außer mir hört ihn nie­mand ab, so dass Ihre Nach­richt ver­trau­lich bleibt. Sie kön­nen mir auch eine E-Mail schrei­ben an info@elke-dietz.de.

Die Hono­ra­re bespre­chen wir nach dem ers­ten Kon­takt am Tele­fon, also sobald ich mir ein genaue­res Bild von Ihren Wün­schen machen kann. Die Rech­nungs­stel­lung erfolgt auf Grund­la­ge der Gebüh­ren­ord­nung für Ärz­te (GOÄ) in Ana­log­be­wer­tung. Bit­te infor­mie­ren Sie sich selbst zur Erstat­tung durch Ihre pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­rung oder Bei­hil­fe­stel­len. Bei Coa­chings kön­nen Sie Ihren Steu­er­be­ra­ter auf die Mög­lich­kei­ten der Begüns­ti­gung anspre­chen, und wenn Sie ange­stellt sind, freut sich Ihr Arbeit­ge­ber sicher, einen Bei­trag zu Ihrer Leis­tungs­fä­hig­keit leis­ten zu kön­nen: Z. B. kann er nach §3 Nr. 34 EStG einen für ihn steu­er­lich güns­ti­gen Zuschuss zur Gesund­heits­för­de­rung leis­ten.

Anfahrt

Mit dem HVV fah­ren Sie zum Bahn­hof Ham­burg-Alto­na und gehen in Rich­tung Fuß­gän­ger­zo­ne Neue Gro­ße Berg­stra­ße. Nach dem Über­que­ren der Max-Brau­er-Allee bie­gen Sie nach ca. 100 Metern links an einer gro­ßen Apo­the­ke ab und sind im Lamp’lweg. (Zur Fahr­plan­aus­kunft)

Mit dem Auto fah­ren Sie Rich­tung Alto­na mit dem Ori­en­tie­rungs­punkt Bahn­hof Ham­burg-Alto­na. Von der Max-Brau­er-Allee bie­gen Sie auf Höhe des Bahn­hof­vor­plat­zes in die Gro­ße Berg­stra­ße ab, nach ca. 80 Metern links in den Lamp’lweg. Park­mög­lich­kei­ten bestehen (oft) direkt vor der Pra­xis, an der Gro­ßen Berg­stra­ße mit Park­schein, oder Sie nut­zen das Park­haus im Bahn­hof Alto­na. Beach­ten Sie den Apo­stroph im Namen: Ihr Navi fin­det den Lam­pl­weg viel­leicht nicht, den Lamp’lweg (benannt übri­gens nach Walt­her Lamp’l) umso bes­ser.

Ach … immer noch neu­gie­rig? 👇

I don’t know – Hyp­no­se als Lebens­hal­tung der Mit­mensch­lich­keit – erschie­nen in Kom­mu­ni­ka­ti­on und Semi­nar.

Das ande­re Ich – erschie­nen in BRIGITTE.

Ich muss (noch) mal – erschie­nen in NIDO.

Ich freue mich auf Sie! 😎